Ich stehe als Ihr Abgeordneter
- für eine zupackende Integrationspolitik. Unser Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky zeigt, wie es geht: Nichts schönreden, sondern die Probleme gemeinsam angehen.
- für eine Politik, die durch Quartiersmanagement und Sozialarbeit in den Bezirken den Zusammenhalt stärkt. Trotz der massiven Kürzung des Programms “Soziale Stadt” durch die schwarz-gelbe Bundesregierung sorgt die SPD in Berlin für den Erhalt der Sozialprojekte wie den Stadtteilmüttern.
- für eine Kita-Pflicht für alle Kinder und den weiteren Ausbau des Ganztagsschulangebots, um den Kindern Neuköllns bessere Startbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben ohne Hartz IV zu ermöglichen.
- für die Förderung der Ausbildungsfähigkeit junger Menschen. Die Neuköllner Jugend braucht Perspektiven – und unsere Wirtschaft braucht Fachkräfte. Dafür müssen Programme des Praktischen Lernens gestärkt werden.
- für die Fortsetzung des „Neuköllner Modells“ der Jugendrichterin Kirsten Heisig, das eine schnelle Bestrafung von kriminellen Jugendlichen nach ihrer Tat vorsieht.
- für die Sicherheit in unserer Stadt. Es darf nicht hingenommen werden, dass sich Menschen bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs fürchten. Die Aufstockung des Sicherheitspersonals bei BVG und S-Bahn ist unabdingbar. Auch die Verlängerung der Speicherzeit von Video-Überwachungen in Bahnhöfen auf 48 Stunden ist richtig.
- für einen respektvollen Umgang mit öffentlichen Zügen, Bussen und Straßenbahnen. Mutwillige Zerstörungen und Sachbeschädigungen dürfen nicht akzeptiert werden.
- für den Erhalt bezahlbaren Wohnraums. Klimaschutz ist wichtig. Er darf aber nicht zu unzumutbaren Belastungen für Mieter und Hauseigentümer führen.
- für die Stärkung Berlins als moderner Industriestandort. Wichtige Voraussetzung: eine exzellente Infrastruktur. Deshalb muss auch der Ausbau der Autobahn A100 kommen.
- für eine Politik, die Arbeitsplätze schafft: Seit 2006 sind zusätzlich 100.000 sozialversicherungspflichtige Jobs entstanden. Berlin ist mit 20 Millionen Touristen im Jahr 2010 zur beliebtesten Besucherstadt Deutschlands geworden.
- für eine zukunftsorientierte Haushaltspolitik. Der enorme Schuldenberg Berlins gefährdet die Zukunft unserer Stadt. Deshalb muss er endlich abgebaut werden.
- für eine Politik, die für ALLE Menschen in unserer Stadt Verantwortung trägt, ohne allen nach dem Mund zu reden. Denn Ihre Interessen dürfen nicht durch Klientel-Politik dominiert werden.
Mehr erfahren Sie auch im aktuellen Wahlkreisflyer 2012:
Kandidatenflyer aus dem Wahlkampf 2011:









