Herzlich willkommen

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Liebe Neuköllnerinnen und Neuköllner,

seit 2011 setze ich mich als Ihr direkt gewählter Abgeordneter mit vollem Einsatz für Neukölln im Berliner Abgeordnetenhaus ein.

Mir ist der direkte Kontakt mit Ihnen wichtig. Sprechen Sie mich an. Sie erreichen mich ganz einfach per Mail, Telefon, in meinem Wahlkreisbüro in der Kranoldstraße oder bei meinen vielen Terminen in Neukölln. Ich kümmere mich gerne um Ihre Anliegen.

Beste Grüße

Joschka Langenbrinck

8 Milliarden Euro für Kita, Jugend und Schule

Gestern haben wir den Berliner Haushalt für Kita, Jugend und Schulen beschlossen: In den Jahren 2018 und 2019 werden wir rund 8 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, das sind 570 Millionen Euro mehr als 2017. Hinzu kommt Geld, das direkt an die Bezirke fließen, zum Beispiel für die Lernmittelfreiheit und Kita-Eigenbetriebe. Folgende Schwerpunkte setzen wir unter anderem um.

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Mehr Geld für Schulsozialarbeit

Auch auf meine Initiative haben wir heute beschlossen, dass ab 2018 pro Jahr 1,2 Millionen Euro mehr für Sozialarbeit an Berliner und Neuköllner Schulen zur Verfügung stehen werden. Das macht für 2018 und 2019 insgesamt 40 Millionen Euro. Das war mir sehr wichtig. Die Sozialarbeiter helfen den Schülern, Lehrern und Eltern im Schulalltag, bei persönlichen Problemen, Konflikten, Gewalt, arbeiten mit Schulschwänzern und holen die Eltern mit ins Boot.

Neukölln bekommt den Staatsanwalt vor Ort

Als erster Bezirk bekommt Neukölln ab Mitte Oktober einen Staatsanwalt vor Ort. An zwei Tagen pro Woche wird dann ein Staatsanwalt der Arbeitsgruppe „Organisierte Kriminalität“ des Landes Berlin ein Büro im Amtsgericht Neukölln beziehen. Ziel ist es, den Informationsaustausch der Justiz mit Einrichtungen wie dem Jugendamt, der Polizei oder dem Jobcenter in Neukölln zu verbessern, um besser gegen Kriminelle vorgehen zu können. Drei Kollegen werde sich die Aufgaben teilen.

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Immer mehr Kindeswohl-Gefährdungen in Berlin

Im letzten Jahr gingen die Berliner Jugendämter 12.175 begründeten Fällen von Kindeswohl-Gefährdung nach. Im Vergleich zu den 11.465 Fällen in 2015 bedeutet das eine Steigerung um rund 6 Prozent, im Vergleich zu 2012 (6.776 Fälle) sogar um knapp 80 Prozent. Das ist ein Alarmzeichen, dass die sozialen Probleme in unserer Gesellschaft und die Überforderungen vor allem in armen Familien zunehmen. Deshalb brauchen Familien mehr Unterstützung.

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Privatschulen verstoßen krass gegen das Sonderungsverbot

Erschreckend: Die Privatschulen verstoßen krass gegen das Sonderungsverbot des Grundgesetzes: Nur 3,7 % aller Schüler an rund 100 der 200 allgemeinbildenden und beruflichen Privatschulen in Berlin sind von der Zuzahlung für Lernmittel befreit. Diese Privatschulen schotten sich als exklusive Clubs ab, da ist eine Parallelgesellschaft entstanden. Und der Verdacht liegt nahe, dass sie arme Schüler durch die Höhe ihres Schulgeldes bewusst vom Besuch ihrer Schule ausschließen.

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