Herzlich willkommen

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Liebe Neuköllnerinnen und Neuköllner,

seit 2011 setze ich mich als Ihr direkt gewählter Abgeordneter mit vollem Einsatz für Neukölln im Berliner Abgeordnetenhaus ein. Am 18. September 2016 kandidiere ich erneut in Ihrem Kiez und bitte Sie um Ihre Stimme.

Mir ist der direkte Kontakt mit Ihnen wichtig. Sprechen Sie mich an. Sie erreichen mich ganz einfach per Mail, Telefon, in meinem Wahlkreisbüro in der Kranoldstraße oder bei meinen vielen Terminen in Neukölln. Ich kümmere mich gerne um Ihre Anliegen.

Beste Grüße

Joschka Langenbrinck

Geburtstag vom Nachbarschaftstreff „mittendrin“

Heute feierte der Nachbarschaftstreff „mittendrin“ in der High-Deck-Siedlung seinen 14. Geburtstag. Das Team vom Nachbarschaftstreff begrüßte die Gäste: Bewohnerinnen und Bewohner, Stadtteilmütter und Quartiersräte. Ines Müller vom Quartiersmanagement High-Deck-Siedlung lobte das große Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Auch von mir herzlichen Dank!

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Eröffnung der neuen Sporthalle an der Hertabrücke

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Schönes Highlight für Neukölln: Wir haben die neue Dreifeld-Sporthalle an der Hertabrücke eingeweiht. Sie ist für die Schülerinnen und Schüler der Konrad-Agahd-Schule, Peter-Petersen-Schule, Albrecht-Dürer-Schule, Silbersteinschule und für Neuköllner Sportvereine. Die modernste Sporthalle Neuköllns wurde für 7 Millionen Euro gebaut. Die Schüler und Vereine freuen sich schon.

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Rundgang zu Verkehrsberuhigung in Rixdorf

Heute Morgen fand auf meine Initiative ein Rundgang durch den Richardkiez mit der Bürgerinitiative „Mehr Kiez für Rixdorf“, unserer Bürgermeisterin Franziska Giffey und unserem Bildungsstadtrat Jan Rämer statt. Thema: Verkehrsberuhigung. Ich setze mich für ein Verkehrskonzept für Nord-Neukölln für eine stärkere Verkehrsberuhigung ein. Ich finde es wichtig, dass die Verkehrssituation für alle Verkehrsteilnehmer (Fuß, Rad, Auto) analysiert wird und realistische verkehrsberuhigende Maßnahmen für Neukölln vorgeschlagen werden. Dabei muss mitgedacht werden, dass Neukölln fahrradfreundlicher wird und die Anwohnerinnen und Anwohner mit einbezogen werden. Danke an die Bürgerinitiative für den Input.

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Spätis dürfen sonntags öffnen!

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Ich kämpfe seit Jahren für unsere Spätis. Sie gehören zu unserer Kiez- und Lebenskultur. Jetzt ist klar: Sie dürfen in ganz Berlin sonntags von 13-20 Uhr öffnen, wenn sie sich an bestimmte Regeln halten. Das Wegbier ist gesichert. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Abgeordnetenhauses, das die SPD-Fraktion auf meine Bitte in Auftrag gegen hat. Diese Rechtssicherheit hilft unseren Spätis. Was heißt das genau?

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Nachbarschaftsheim: Verabschiedung von Beni Heeb

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Heute hatte Beni Heeb nach 11 Jahren seinen letzten Arbeitstag als Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims Neukölln. Dass auch vier Bezirksstadträte und der Neuköllner Bundestagsabgeordnete dabei waren, zeigt, wie hoch geschätzt Beni ist. Seine für Nord-Neukölln so wichtige Arbeit wird Barbara Schünke, langjährige Vorsitzende des Nachbarschafts-Vereins, als neue Geschäftsführerin fortsetzen. Viel Erfolg und alles Gute in der Schweiz, lieber Beni. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und dass Du Neukölln im Herzen behältst.

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Bundesministerin Hendricks zu Besuch in der High-Deck-Siedlung

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Heute war Bundesbauministerin Barbara Hendricks zu Besuch in der High-Deck-Siedlung. Bürgermeisterin Franziska Giffey, der Berliner Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup und ich haben der Ministerin die wichtige Arbeit des Quartiersmanagements, der Stadtteilmütter und einiger Projekte in der Siedlung vorgestellt, unter anderem den Nachbarschaftstreff „mittendrin“, den Spielegarten für Jung und Alt und den Kindertreff „Waschküche“. Das Ziel war zu zeigen, wie wichtig das Programm „Soziale Stadt“ ist, aus dem das Quartiersmanagement und viele Projekte im Kiez bezahlt werden. Ich werde auch die High-Deck-Siedlung weiter mit voller Kraft unterstützen.

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High-Deck-Siedlung: Verbesserungen beim Müll-Problem

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In meinen Sprechstunden und zahlreichen Hausbesuchen werde ich immer wieder von Bewohnerinnen und Bewohnern der High-Deck-Siedlung auf das Müll-Problem in ihrer Siedlung angesprochen. Zum einen ist das Müllvolumen sprunghaft angestiegen, gleichzeitig wurde immer mehr illegaler Sperrmüll an den Müllplätzen der Siedlung hinterlassen. All das führt zu höheren Betriebskosten. Um eine Lösung zu finden, habe ich heute zu einem Treffen eingeladen mit der BSR, der BUWOG, dem Abfall-Manager-Dienstleister der BUWOG, dem Quartiersmanagement, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Sprecherin des Quartiersrates, Marga Kösler.

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