Herzlich willkommen

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Liebe Neuköllnerinnen und Neuköllner,

seit 2011 setze ich mich als Ihr direkt gewählter Abgeordneter mit vollem Einsatz für Neukölln im Berliner Abgeordnetenhaus ein.

Mir ist der direkte Kontakt mit Ihnen wichtig. Sprechen Sie mich an. Sie erreichen mich ganz einfach per Mail, Telefon, in meinem Wahlkreisbüro in der Kranoldstraße oder bei meinen vielen Terminen in Neukölln. Ich kümmere mich gerne um Ihre Anliegen.

Beste Grüße

Joschka Langenbrinck

Die neue Kältehilfestation für obdachlose Menschen in Neukölln braucht Unterstützung!

Bei den gegenwärtig herrschenden eisigen Temperaturen sind Plätze in beheizten Notunterkünften für Obdachlose überlebenswichtig. Leider gibt es viel zu wenig davon. Deshalb hat die KUBUS gGmbH am 15. Januar in Kooperation mit der Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH und durch finanzielle Unterstützung vom Bezirksamt Neukölln eine neue Kältehilfestation in der Teupitzer Straße 39, 12059 Berlin eröffnet. Dort stehen täglich von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr morgens 25 Übernachtungsplätze für männliche Obdachlose zur Verfügung.

 

Doch die finanzielle Ausstattung der Unterkunft kann den großen Bedarf für die Versorgung der Gäste der Notunterkunft nicht decken. Deshalb rufe ich gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Fritz Felgentreu und der Neuköllner SPD auf: Bitte unterstützen Sie die neue Kältehilfe-Station mit Sachspenden!

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Immer noch schwänzt jeder 5. Schüler die Schule

Seit Jahren schwänzt in Berlin jeder 5. Schüler regelmäßig die Schule. Wer die Schule schwänzt, verpasst allerdings leicht den Abschluss und droht als Schulabbrecher zu enden. Nur der kontinuierliche Schulbesuch schafft die Voraussetzungen, einen Schulabschluss zu machen. Es sind persönliche Dramen für die Kinder, wenn man sie durch Schulschwänzen ins Aus driften lässt. Deshalb müssen wir konsequent gegen das Blaumachen vorgehen.

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Al-Nur-Moschee: Verbieten, nicht verbieten, verbieten, nicht verbieten…

Innensenator Henkel, bis letzten Donnerstag im Amt, hat 1,5 Jahre lang geprüft, ob der Trägerverein der Al-Nur-Moschee verboten wird oder nicht. Ohne Ergebnis. Das ist eine Schande. Der neue Innensenator muss schnell handeln und ein deutliches Signal senden, dass in unserem Land kein Hass gepredigt und unsere Verfassung nicht mit Füßen getreten werden darf.

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Konsequent gegen Gewalt an Berliner Schulen vorgehen

Jedes Jahr gibt es mehr Gewalt an Berliner Schulen: Vor allem an unseren Grundschulen und vor allem schwere körperliche Gewalt. Auch Mobbing, Beleidigung, Abzocke und Geburtstagsschläge kommen im Schulalltag zu häufig vor. Deshalb hat das Abgeordnetenhaus auch auf meine Initiative im Juni das „Berliner Programm gegen Gewalt an Schulen“ beschlossen. Wir gehen konsequent gegen Gewalt an Schulen vor, weil wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler ohne Angst in die Schule gehen können.
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Brennpunktschulen-Programm für 275 Schulen

In diesem Jahr profitieren insgesamt 275 Schulen vom Brennpunktschulen-Programm, das die SPD Anfang 2014 gestartet hat. Diese Schulen – unter ihnen 49 in Neukölln –  erhalten bis zu 100.000 Euro jedes Jahr zusätzlich und entscheiden selbst, was sie damit machen. Das Ziel ist, die Chancen und den Bildungserfolg ihrer Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Wir gehen bewusst weg vom Gießkannen-Prinzip und hin zu einer gezielten Förderung der Schulen, die unsere Hilfe am stärksten bauchen. Am Programm nehmen 251 öffentliche Schulen, 12 öffentliche Berufsschulen und 12 Privatschulen teil.
 

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