Mehr Geld für Schulsozialarbeit

Auch auf meine Initiative haben wir heute beschlossen, dass ab 2018 pro Jahr 1,2 Millionen Euro mehr für Sozialarbeit an Berliner und Neuköllner Schulen zur Verfügung stehen werden. Das macht für 2018 und 2019 insgesamt 40 Millionen Euro. Das war mir sehr wichtig. Die Sozialarbeiter helfen den Schülern, Lehrern und Eltern im Schulalltag, bei persönlichen Problemen, Konflikten, Gewalt, arbeiten mit Schulschwänzern und holen die Eltern mit ins Boot.

Alle 255 Schulsozialarbeiter bleiben erhalten!

Gute Nachricht: alle 255 Sozialarbeiter an Berliner Schulen bleiben erhalten. Dafür machen SPD und CDU zwei Millionen Euro zusätzlich klar. Wir Bildungsabgeordnete von SPD und CDU haben mit großer Unterstützung unserer Fraktionen dafür gekämpft. Das ist ein toller Erfolg für die Schulen: wir lassen sie nicht allein mit ihren Problemen, denn Sozialarbeit ist wertvoll und hilft Schülern, Lehrern und Eltern, um den Schulalltag zu bewältigen. Klar ist: wir brauchen mehr Schulsozialarbeiter, nicht weniger – und nicht nur in Brennpunkten.

Wer profitiert von unserer neuen Brennpunktzulage?

Von unserer neuen Brennpunktzulage, für deren Einführung ich mich sechs Jahre lang eingesetzt habe, profitieren berlinweit 2.298 Lehrkräfte und mehr als 280 Erzieherinnen und Erzieher an insgesamt 58 Schulen in sieben Bezirken. Die meisten Schulen (22) liegen in Neukölln, wo mit 783 auch die meisten Lehrkräfte sowie mehr als 130 Erzieherinnen und Erzieher künftig die Brennpunktzulage erhalten. Weiterlesen

8 Milliarden Euro für Kita, Jugend und Schule

Gestern haben wir den Berliner Haushalt für Kita, Jugend und Schulen beschlossen: In den Jahren 2018 und 2019 werden wir rund 8 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, das sind 570 Millionen Euro mehr als 2017. Hinzu kommt Geld, das direkt an die Bezirke fließen, zum Beispiel für die Lernmittelfreiheit und Kita-Eigenbetriebe. Folgende Schwerpunkte setzen wir unter anderem um.

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Besuch der Adolf-Reichwein-Schule

Heute Morgen habe ich die Adolf-Reichwein-Schule in der Sonnenallee besucht. Fast alle der 177 Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf kommen aus sozialen Brennpunkten und haben einen Migrationshintergrund. Sie werden hier in 13 Klassen mit jeweils höchstens 15 Schülern unterrichtet. Die Schule profitiert vom Brennpunktschulen-Programm der SPD-Fraktion, legt großen Wert auf Schulsozialarbeit und profitiert vom Schulschwänzer-Projekt „Die 2. Chance“. Das Ziel ist, so viele Schüler wie möglich an einen Schulabschluss heranzuführen. Vor kurzem beteiligte sie sich am Jugendforum „denk!mal“ im Abgeordnetenhaus.
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