Mehr Sozialarbeit an Berliner Schulen

Schulsozialarbeiter sind wichtige Begleiter im Schulalltag. Deshalb haben wir das Landesprogramm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ trotz des Wegfalls von Bundesmitteln ab 2014 erhalten und weiter ausgebaut. In den nächsten beiden Jahren werden wir dafür sorgen, dass an jeder Berliner Schule mindestens ein Sozialarbeiter beschäftigt werden kann. Dafür investieren wir 55,8 Millionen Euro. Weiterlesen

Mehr Geld für Schulsozialarbeit

Auch auf meine Initiative haben wir heute beschlossen, dass ab 2018 pro Jahr 1,2 Millionen Euro mehr für Sozialarbeit an Berliner und Neuköllner Schulen zur Verfügung stehen werden. Das macht für 2018 und 2019 insgesamt 40 Millionen Euro. Das war mir sehr wichtig. Die Sozialarbeiter helfen den Schülern, Lehrern und Eltern im Schulalltag, bei persönlichen Problemen, Konflikten, Gewalt, arbeiten mit Schulschwänzern und holen die Eltern mit ins Boot.

Jugendsozialarbeit an Schulen

Wir haben auch auf meine Initiative hin dafür gesorgt, dass alle Schulsozialarbeiter mit insgesamt 268 Stellen erhalten bleiben. Vom Landesprogramm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ profitieren mit insgesamt 13,5 Mio. Euro im Jahr 2014 und 14 Mio. Euro in 2015 in Berlin 244 Schulen: 122 Grundschulen, 58 Integrierte Sekundarschulen, 36 Förderzentren, 19 Berufsschulen und 9 Gymnasien. In Neukölln 40 Schulen, von ihnen 10 in meinem Wahlkreis.
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Alle 255 Schulsozialarbeiter bleiben erhalten!

Gute Nachricht: alle 255 Sozialarbeiter an Berliner Schulen bleiben erhalten. Dafür machen SPD und CDU zwei Millionen Euro zusätzlich klar. Wir Bildungsabgeordnete von SPD und CDU haben mit großer Unterstützung unserer Fraktionen dafür gekämpft. Das ist ein toller Erfolg für die Schulen: wir lassen sie nicht allein mit ihren Problemen, denn Sozialarbeit ist wertvoll und hilft Schülern, Lehrern und Eltern, um den Schulalltag zu bewältigen. Klar ist: wir brauchen mehr Schulsozialarbeiter, nicht weniger – und nicht nur in Brennpunkten.

Unterstützung für Jugendsozialarbeit bleibt gesichert

In den vergangenen zwei Wochen gab es einige – von irreführender Medienberichterstattung befeuerte – Verunsicherungen zu den vorsorglichen Kündigungen der Träger freiwilliger sozialer Leistungen im Jugendhilfebereich.

Vorneweg: Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat heute auf einer Sondersitzung entschieden, dass die Verträge mit diesen Trägern nicht zum 1. Oktober gekündigt werden. Die Unterstützung für die Jugendsozialarbeit in Neukölln bleibt also bis auf Weiteres gesichert.
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Wer profitiert von unserer neuen Brennpunktzulage?

Von unserer neuen Brennpunktzulage, für deren Einführung ich mich sechs Jahre lang eingesetzt habe, profitieren berlinweit 2.298 Lehrkräfte und mehr als 280 Erzieherinnen und Erzieher an insgesamt 58 Schulen in sieben Bezirken. Die meisten Schulen (22) liegen in Neukölln, wo mit 783 auch die meisten Lehrkräfte sowie mehr als 130 Erzieherinnen und Erzieher künftig die Brennpunktzulage erhalten. Weiterlesen