Stadtteilmütter werden abgesichert und ausgeweitet

Die Stadtteilmütter werden ab dem 1. Januar 2020 über das Landesprogramm „Stadtteilmütter“ aus dem Landeshaushalt und damit dauerhaft finanziert.Dafür habe auch ich mich seit fünf Jahren eingesetzt. Die Stadtteilmütter erhalten künftig jeweils einen festen Job und einen Tariflohn. Außerdem weiten wir das erfolgreiche Programm auf ganz Berlin aus und erhöhen die Zahl der Stadtteilmütter insgesamt auf bis zu 300. Weiterlesen

Mündliche Anfrage: Stadtteilmütter – Finanzierung und Berufsbild

Die SPD setzt sich für die Regelfinanzierung der Stadtteilmütter ein, um die Hängepartie bei ihrer Bezahlung zu beenden. Letztes Jahr war jede 2. Stelle vom Wegfall bedroht. Inzwischen hat sich die Situation etwas verbessert, ist aber noch nicht wieder auf dem Stand von Anfang 2014. Das habe ich zum Anlass genommen, die Integrationssenatorin heute in der Plenarsitzung zu fragen, wie der Stand der Regelfinanzierung ist und wie sichergestellt wird, dass es bei dem damit verbundenen Berufsbild der Stadtteilmütter zu keiner Vermischung mit anderen Aufgaben kommt.
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Besuch bei den Neuköllner Stadtteilmüttern

Gestern habe ich die Neuköllner Stadtteilmütter bei ihrem wöchentlichen Treffen besucht. Sie leisten als Brückenbauer, Türöffner und Expertinnen im Kiez eine erfolgreiche Integrationsarbeit – auch in Nord-Britz, der High-Deck-Siedlung und in der Weißen Siedlung. Aber vor einem Monat ist die Hälfte ihrer Stellen weggefallen. Ich finde: Die Hängepartie bei der Finanzierung der Stadtteilmütter muss beendet und ihre Stellen auf dem Niveau von Anfang 2014 gehalten werden.
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Stadtteilmütter: Hängepartie bei der Finanzierung beenden

Die Berliner SPD hat heute auf ihrem Landesparteitag einen Antrag der Neuköllner SPD beschlossen: Die Stadtteilmütter sollen mindestens auf dem Niveau von Anfang 2014 gehalten und ihre Finanzierung dauerhaft auf sicheren Boden gestellt werden – zum Beispiel über den Landeshaushalt, indem das Landesrahmenprogramm Integrationslotsen ausgeweitet wird. Wir freuen uns auch über die klaren Worte des zukünftigen Regierenden Bürgermeisters Michael Müller: Die Hängepartie ihrer Finanzierung soll beendet werden.
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10 Jahre Stadtteilmütter in Neukölln

Vor 10 Jahren hat unser Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky die Stadtteilmütter ins Leben gerufen. Heute sind sie ein Exportschlager: Inzwischen sind sie in fast allen Berliner Bezirken aktiv und wurden schon mehrfach national und international als Türöffner für abgeschottete Familien für ihre erfolgreiche Integrationsarbeit in sozialen Brennpunkten ausgezeichnet. Ein Grund zu feiern. Mit dabei waren natürlich Heinz Buschkowsky, Stadtentwicklungs-Senator Michael Müller und ehemalige und aktuelle Stadtteilmütter.
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Stadtteilmütter müssen gesichert bleiben – Jede 2. Stelle in Gefahr!

tv.berlin: Finanzierung der Stadtteilmütter auf der Kippe? bei Harry hilft!

In Berlin werden 200 Stadtteilmütter und Integrationslotsen über das Bundesprogramm „Bürgerarbeit“ bezahlt. Davon allein 118 in Neukölln, wie meine Nachfrage ergeben hat. „Bürgerarbeit“ läuft Ende des Jahres aus. Das heißt: Jede 2. Stelle ist bedroht. Das wäre ein krasses Desaster für die erfolgreiche Integrationsarbeit in sozialen Brennpunkten. Die Integrationssenatorin muss alle Hebel in Bewegung setzen, um eine Lösung zu finden. Alles andere wirft uns zurück.
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