Besuch der Schulstation in der Kepler-Schule

Heute habe ich die Schulstation der Kepler-Schule in der Köllnischen Heide besucht. Schulleiter Wolfgang Lüdtke, Sozialarbeiterin Kirsten Heinz und Holger Grysczyk von der Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit, dem Träger der Jugendsozialarbeit in der Kepler-Schule, stellten mir die Arbeit der Schulstation vor. Außerdem hat mich meine SPD-Mentee Karin Korte begleitet.

Die Kepler-Sekundarschule hat knapp 400 Schüler. Rund 90% von ihnen sind von den Lernmitteln befreit. Das heißt, dass die Eltern Hartz IV oder andere Sozialleistungen erhalten und aus sozial schwierigen Verhältnissen kommen. Auch ist die Sozialarbeit an der Schule wichtig – zum Beispiel durch persönliche Gespräche, soziales Kompetenz- und Anti-Gewalt-Training, gegen Schulschwänzen, Schulabbruch und zur Berufsvorbereitung.

Weil eine Sozialarbeiterin sich nicht um 400 Schüler gleichzeitig kümmern kann, will die Kepler-Schule über das Brennpunktschulen-Programm der SPD eine zusätzliche Stelle bezahlen. Genau deshalb habe ich mich dafür im Abgeordnetenhaus eingesetzt, dass das Programm auf den Weg gebracht wurde und dass alle 255 Schulsozialarbeiter erhalten bleiben.

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