Ehrenamtsbotschafter

Wenn man einmal engagiert ist, lässt es einen nicht mehr los. Deshalb bin ich ehrenamlich aktiv und unterstütze die Ehrenamt-Kampagne des AWO-Landesjugendwerks Berlin-Brandenburg als Botschafter.

Wenn man einmal engagiert ist, lässt es einen nicht mehr los.

Wenn man einmal engagiert ist, lässt es einen nicht mehr los.

Angefangen, mich ehrenamtlich zu engagieren, habe ich in meinem direkten Umfeld: In meiner Schule in Nordrhein-Westfalen, wo ich drei Jahre lang Schülersprecher war. Von da an ließ mich das ehrenamtliche Engagement nicht mehr los: Ich trat in die SPD ein, weil sie die Themen, die an meiner Schule präsent waren, ansprach, und ging als sachkundiger Bürger in den Schulausschuss in Willich. Mein Engagement für eine bessere Bildungspolitik setzte ich auch nach meinem Umzug nach Berlin 2005 fort. Ich war für die Juso-Hochschulgruppe an der Uni Potsdam unter anderem im Allgemeinen Studierendenausschuss. Das ist gelebte Politik: Vor Ort die Dinge anzupacken und zu verändern. Immer öfter merkte ich, dass man mehr erreichen kann, wenn man sich organisiert. So wurde ich in der SPD immer aktiver und engagiere mich seit mehreren Jahren in meiner SPD-Abteilung Neukölln-Mitte, auf Kreis- und Landesebene. Im November 2010 wurde ich als Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus für die Wahl im September 2011 nominiert. Bei all diesen Funktionen in meinem Ehrenamt war mir immer klar: Es sind die konkreten Probleme, die Menschen im Alltag erleben, die wir in der Politik lösen müssen. Wer nur meckert, kann keine von diesen Problemen lösen. Daher engagiere ich mich ehrenamtlich, mittlerweile seit knapp 10 Jahren –- und es lässt mich nicht mehr los!