Jugendsozialarbeit an Schulen

Wir haben auch auf meine Initiative hin dafür gesorgt, dass alle Schulsozialarbeiter mit insgesamt 268 Stellen erhalten bleiben. Vom Landesprogramm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ profitieren mit insgesamt 13,5 Mio. Euro im Jahr 2014 und 14 Mio. Euro in 2015 in Berlin 244 Schulen: 122 Grundschulen, 58 Integrierte Sekundarschulen, 36 Förderzentren, 19 Berufsschulen und 9 Gymnasien. In Neukölln 40 Schulen, von ihnen 10 in meinem Wahlkreis.

Darüber hinaus bezahlen in Berlin 40 Schulen weitere 26,5 Sozialarbeiter aus ihrem zusätzlichen Geld, das sie aus dem Brennpunktschulen-Programm erhalten, für das ich mich eingesetzt hatte. In Neukölln 7 Schulen, von ihnen 3 in meinem Wahlkreis. Die Sozialarbeiter helfen den Schülern, Lehrern und Eltern im Schulalltag, bei persönlichen Problemen, Konflikten, Gewalt, arbeiten mit Schulschwänzern und holen die Eltern der Schüler mit ins Boot. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Jugendsozialarbeit an Berliner und Neuköllner Schulen in diesem Umfang weiter erhalten bleibt – und vielleicht sogar ausgebaut wird.

In meinem Wahlkreis profitieren folgende Schulen vom Landesprogramm Schulsozialarbeit:

  • Hermann-Sander-Schule (1 Stelle)
  • Sonnen-Schule (1 Stelle)
  • Silberstein-Schule (1 Stelle)
  • Zürich-Schule (1 Stelle)
  • Schule am Teltowkanal (1 Stelle)
  • Schule in der Köllnischen Heide (1 Stelle)
  • Otto-Hahn-Schule (1 Stelle)
  • Alfred-Nobel-Schule (1 Stelle)
  • Kepler-Schule (1 Stelle)
  • Herman-Nohl-Schule (1/2 Stelle)

Weitere Sozialarbeiter über das Brennpunktschulen-Programm in meinem Wahlkreis:

  • Schule in der Köllnischen Heide (3/4 Stelle)
  • Alfred-Nobel-Schule (1 Stelle)
  • Kepler-Schule (knapp 1/2 Stelle)

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