8 Milliarden Euro für Kita, Jugend und Schule

Gestern haben wir den Berliner Haushalt für Kita, Jugend und Schulen beschlossen: In den Jahren 2018 und 2019 werden wir rund 8 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, das sind 570 Millionen Euro mehr als 2017. Hinzu kommt Geld, das direkt an die Bezirke fließen, zum Beispiel für die Lernmittelfreiheit und Kita-Eigenbetriebe. Folgende Schwerpunkte setzen wir unter anderem um.

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Anwohnerversammlung zum Drogenproblem am Bahnhof Neukölln

Gestern hat das Bezirksamt Neukölln zu einer Anwohnerversammlung eingeladen zum Drogenproblem rund um den Bahnhof Neukölln. Auch bei mir haben sich viele Anwohner aus dem Richard- und Körnerkiez beschwert, dass Drogenabhängige in aller Öffentlichkeit, in Hauseingängen und in Treppenhäusern Drogen konsumieren und benutzte Spritzen überall herumliegen. Das Bezirksamt versucht ab Juni mit einem Drogenkonsum-Mobil zu helfen, das an der Karl-Marx-Straße/Ecke Kirchhofstraße eingesetzt werden soll.

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Konsequent gegen Gewalt an Berliner Schulen vorgehen

Jedes Jahr gibt es mehr Gewalt an Berliner Schulen: Vor allem an unseren Grundschulen und vor allem schwere körperliche Gewalt. Auch Mobbing, Beleidigung, Abzocke und Geburtstagsschläge kommen im Schulalltag zu häufig vor. Deshalb hat das Abgeordnetenhaus auch auf meine Initiative im Juni das „Berliner Programm gegen Gewalt an Schulen“ beschlossen. Wir gehen konsequent gegen Gewalt an Schulen vor, weil wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler ohne Angst in die Schule gehen können.
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SPD verbessert Prävention gegen Gewalt an Schulen

Das Abgeordnetenhaus hat heute auf meine Initiative das „Berliner Programm gegen Gewalt an Schulen“ beschlossen. Dass es an unseren Schulen und vor allem in den Grundschulen seit Jahren immer mehr Gewalt und auch mehr schwere körperliche Gewalt gibt, ist ein Alarmsignal. Diese Entwicklung lässt uns nicht kalt, wir wollen mit unserem Programm die Prävention gegen Gewalt an Schulen verbessern. Unsere Schüler sollen ohne Angst zur Schule gehen und in einem gewaltfreien Umfeld lernen können. Weiterlesen

Besuch der Adolf-Reichwein-Schule

Heute Morgen habe ich die Adolf-Reichwein-Schule in der Sonnenallee besucht. Fast alle der 177 Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf kommen aus sozialen Brennpunkten und haben einen Migrationshintergrund. Sie werden hier in 13 Klassen mit jeweils höchstens 15 Schülern unterrichtet. Die Schule profitiert vom Brennpunktschulen-Programm der SPD-Fraktion, legt großen Wert auf Schulsozialarbeit und profitiert vom Schulschwänzer-Projekt „Die 2. Chance“. Das Ziel ist, so viele Schüler wie möglich an einen Schulabschluss heranzuführen. Vor kurzem beteiligte sie sich am Jugendforum „denk!mal“ im Abgeordnetenhaus.
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Jeder neunte Schüler in Berlin ohne Schulabschluss

Jeder neunte Berliner Schüler verlässt die Schule ohne einen Abschluss, in Mitte sogar jeder fünfte und in Neukölln jeder sechste Schüler. Das sind noch mehr als die Jahre zuvor. Die Entwicklung entsetzt mich. Wir müssen diesen Trend stoppen und umkehren. Es gibt immer noch erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bezirken: Schülerinnen und Schüler in sozialen Brennpunkten und mit Migrationshintergrund machen häufiger die Berufsbildungsreife und brechen häufiger die Schule ohne Abschluss ab, schaffen dafür seltener das Abitur. Weiterlesen