Vorstellung des Projekts „Übergänge“ in der High-Deck-Siedlung

Auf Einladung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) habe ich heute das Projekt „Übergänge“ in der High-Deck-Siedlung in meinem Wahlkreis besucht. Die DKJS fördert mit ihrem Programm „Lichtpunkte“ Projekte, die sozial benachteiligten Kids Kraft und Anstöße geben und sie auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben begleiten. Unterstützt werden die „Lichtpunkte“ von der RWE Stiftung. Die Kids durften mit ihrer Projektleiterin Mona Laschkolnig einen Scheck über 1000 Euro entgegen nehmen.

Bei dem Projekt „Übergänge“ machen sich Kinder und Jugendliche mit modernen Medien vertraut – und stärken zugleich ihr Selbstvertrauen. Unter anderem erkunden die Teilnehmer mit Kamera, Mikrofon und mobilem Studiowagen Berlin. Sie befragen Menschen auf der Straße, was sie schonmal über Neukölln gehört und woher sie ihre Infos bezogen haben. Klar, da sind mal wieder Vorurteile im Spiel. Aber die Jungs und Mädels haben mit ihrem mobilen Präsentationswagen und mit sich selbst Vorurteile über Neukölln ausgeräumt. Bilder und Filmbeiträge finden sich hier: www.kieztankstelle.de

Ein weiteres Team gestaltet innerhalb der offenen und mobilen Metallwerkstatt lebensgroße Lichtskulpturen aus Metall, die in der High-Deck-Siedlung erklingen und erstrahlen. Das Projekt wird mit dem QM High-Deck-Siedlung und dem Jugendtreff „The Corner“ durchgeführt. Die Streetworker sind wie immer mit Herzblut bei der Sache.